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Herzlich willkommen, bienvenue, bienvenido...

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen das Team der Fachdidaktik Französisch und Spanisch vorstellen und Ihnen einen Überblick und Informationen geben, die Ihnen das Studium und das Leben an der Universität erleichtern sollen.

Aktuelles

Veranstaltungshinweis: Encuentro Hispánico 2019 – Aprender con todos los sentidos

Literaturvermittlung hoch3 jetzt im Resonanz Magazin

Das Projekt Literaturvermittlung hoch3 ist in der Frankoromanistik der Universität Bremen angesiedelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik miteinander zu verzahnen. Dafür werden sowohl neue Lehrformate entwickelt, erprobt und evaluiert als auch theoretische und wissenschaftliche Debatten angestoßen, um die bisher wenig erforschte(n) Schnittstelle(n) der Disziplinen zu eruieren. Neben etablierten Wissenschaftler*innen werden auch die Studierenden im Sinne des Forschenden Studierens in diesen Erprobungsprozess integriert. Das Projekt verbleibt aber nicht im akademischen Rahmen: Fluchtpunkt ist die Vermittlung von Literatur für die Schule, aber auch in vielen Bereichen der kulturellen Öffentlichkeit.

Der gesamte Artikel ist hier verfügbar.

Nachwuchswettbewerb für junge Spanischlehrkräfte

Podiumsdiskussion – DGFF Würzburg

Die Podiumsdiskussion im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung am Freitag, 27.09.2019 in Würzburg unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Grünewald wird sich mit dem Thema des Einflusses der Digitalisierung auf den Fremdsprachenunterricht und die Fremdsprachenforschung befassen. Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind Barbara Schmenk, Thomas Strasser, Dietmar Meurers und Franziska Bayer.

Zum Programm: https://kongress.dgff.de/rahmenprogramm/programmuebersicht/ 

Das fachdidaktische Wissen (FDW) angehender Fremdsprachenlehrkräfte

Leitung: Prof. Dr. Daniela Caspari, Prof. Dr. Andreas Grünewald
Bei der Frage nach der inhaltlichen Gliederung des professionellen Lehrerinnen- und Lehrerwissens wird häufig in Anlehnung an die Taxonomie Shulmans (1986) nach Fachwissenschaftlichem Wissen (FW), Fachdidaktischem Wissen (FDW) und Pädagogisch-Psychologischem Wissen (PW) unterschieden. In empirischen Studien (z. B. COACTIV, Kunter et al. 2011 oder TEDS-M Blömecke et al. 2010) kann die Existenz dieser Wissensdomänen nachvollzogen werden.

Im Gegensatz zu den naturwissenschaftlichen Fächern ist für die fremdsprachlichen Fächer festzuhalten, dass es nur einen geringen Grad an Kanonisierung für diese Wissensbereiche gibt.

Ausgehend von den ersten empirischen Studien zum fremdsprachenspezifischen FDW (z. B. FALKO-E: Kirchhoff 2017) und auf der Grundlage einer von uns durchgeführten Analyse der KMK-Standards für die Fremdsprachenlehrerausbildung (i.d.F. vom 11.10.2018), sowie von fachdidaktischen Einführungen und Curricula der Studiengänge Englisch, Französisch und Spanisch an verschiedenen Universitäten, verfolgen wir in dieser Arbeitsgemeinschaft das Ziel, einen ersten Entwurf zum FDW in der scientific community zur Diskussion zu stellen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Den teilnehmenden Expertinnen und Experten sollen die Ergebnisse der Arbeitsgruppensitzung zugänglich gemacht werden. Ferner ist die Publikation der Ergebnisse dieser Arbeitsgemeinschaft in der Zeitschrift für Fremdsprachenforschung geplant. In weiteren Schritten könnten die Ergebnisse Vertreterinnen und Vertreter der 2. Phase der Lehrerinnen- und Lehrerbildung zur Verfügung gestellt werden.

Interesse? Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen! Vorherige Anmeldung erwünscht.

Zum Programm: https://kongress.dgff.de/rahmenprogramm/programmuebersicht/

Einladung zur Fachtagung des Teilprojekts 2 an der Universität Bremen im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Willkommen bei p:ier – dem interaktiven e-Portfoliosystem der Universität Bremen

Studierende mit Lehramtsoption der Universität Bremen müssen im Laufe ihres Studiums verschiedene Schulpraktische Studien absolvieren. In diesem Rahmen bringen sie von universitärer Seite aus Aufgaben mit in die Praxis, die sich beispielsweise in einer theoriegeleiteten Analyse der Beobachtungen und Erfahrungen in der Schulpraxis niederschlagen. Darüber hinaus planen sie Unterricht, führen ihn durch und reflektieren im Anschluss daran ihr unterrichtliches Handeln. Wie genau aber diese Aufgaben aussehen, in welchem Umfang sie bearbeitet werden sollen und welche Kriterien ihnen zugrunde liegen, das besprechen nur die wenigstens Studierenden mit ihren schulischen Betreuungspersonen. 

Aus diesem Grunde laden wir alle Interessenten herzlich zu unserer Fachtagung am 10. Mai 2019 an die Universität Bremen ein. Mit dieser Fachtagung möchten wir unser fachspezifisches e-Portfoliokonzept vorstellen, das wir in der Didaktik der romanischen Sprachen entwickelt haben. Die damit verbundenen fachspezifischen Aufgaben bearbeiten unsere Französisch- und Spanischstudierenden während ihrer Praxisphasen in den Schulen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der reflexionsorientierten Relationierung von Theorie und Praxis.

Alle Informationen zur Tagung finden Sie unter diesem Link.

Vortrag von Prof. Dr. Daniela Caspari, Freie Universität Berlin, Didaktik der romanischen Sprachen

Datum: 08.03.2019 – Uhrzeit: 09.30h – 11.00h – Ort: GW2, B 3230

Frau Caspari hält einen Vortrag über die Fremdsprachendidaktik als Wissenschaft und Ausbildungsdisziplin, in dessen Rahmen vor allen Dingen folgende Fragen geklärt werden sollen: Was macht Fachdidaktik als Fach aus? Welche Inhalte stehen im Vordergrund? In welchem Verhältnis stehen Fachdidaktik und Fachwissenschaft zueinander?

 

DGFF Kongress 2019 in Würzburg

Vom 25.09.2019 bis zum 28.09.2019 findet unter dem Motto „Sprachen, Kulturen, Identitäten: Umbrüche durch Digitalisierung?“ der DGFF Kongress an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg statt.

Alle Informationen zum Kongress stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://kongress.dgff.de

 

Das fachspezifische e-Portfolio der Didaktik der romanischen Sprachen


Nach Schön (1983) besteht eine zentrale Aufgabe der Lehrerinnen- und Lehrerbildung darin, angehende Lehrkräfte in ihrem Werden zu reflektierten Praktikern zu unterstützen. Dabei unterscheidet sich professionsbezogene Reflexion vom alltäglichen Nachdenken über das eigene Handeln vor allem dadurch, dass sie kriteriengeleitet und handlungsbezogen sein sollte (vgl. Barsch & Glutsch 2016: 54). Die systematische Gestaltung von Reflexionsgelegenheiten bietet einen möglichen Ansatz, der Forderung nach reflektierter Praxis gerecht zu werden. Das phasenübergreifende e-Portfolio der Didaktik der romanischen Sprachen, das an die Praxisphasen im Lehramtsstudium geknüpft ist, verfolgt daher das Ziel, fachspezifische Reflexionskompetenz von Spanisch- und Französischstudierenden zu fördern. Dazu werden komplexe Lernaufgaben im Rahmen des e-Portfolios genutzt, die auf eine systematische Relationierung von fachlichem Wissen und Handeln abzielen. Mehr zum Projekt.

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Gute geisteswissenschaftliche Lehre (Lehre hoch n)


Was ist eigentlich „gute Lehre“ in den Geisteswissenschaften? Mit dieser Frage hat sich das Fachprogramm 2017 der Lehre hoch n –Communityauseinandergesetzt, zu der auch Prof. Dr. Andreas Grünewald und Georgia Gödecke gehören.Im Rahmen intensiver Netzwerktreffen stellte sich daran anknüpfend die Frage, wie man die Ergebnisse des gemeinsamen Austauschs abbilden könne, zumal es deutlich leichter ist, „Lehre“ im Allgemeinen zu visualisieren, aber „gute geisteswissenschaftliche Lehre“? Dafür gibt es kein direktes Bild.
Gemeinsam versuchten sich die Teilnehmer*innen des Netzwerks daraufhin an der Erstellung eines Films, der die gemeinsame Arbeit widerspiegeln sollte. Das Filmskript wurde „rasterartig“ erstellt, indem die einzelnen Ideen der Teilnehmer*innen in die Szenen mit eingebaut wurden, ohne das tragende Narrativ zu ändern.

Artikel zum Fremdsprachentag 2018

Da fehlen die Worte – Gastkommentar im Weserkurier

Digitales Lernen – Forschend Studieren

Die Karin und Heinz-Otto Peitgen Stiftung fördert das Projekt Digitales Lernen – Forschend Studieren  im Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen. Die Studierenden entwickeln eigene eBooks bzw. eigene mediengestützte Unterrichtsszenarien auf dem Tablet und setzen diese im Rahmen schulischer Praktika um. Sie evaluieren den Einsatz und reflektieren den Ertrag. Die Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung mediengestützter Anwendungsszenarien ein. Weiterlesen →