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Herzlich willkommen, bienvenue, bienvenido...

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen das Team der Fachdidaktik Französisch und Spanisch vorstellen und Ihnen einen Überblick und Informationen geben, die Ihnen das Studium und das Leben an der Universität erleichtern sollen.

Aktuelles

Digitalisierung im Spanischunterricht: Online-Publikation jetzt verfügbar

Zur Publikation

Online-Publikation: Digitalisierung im Spanischunterricht

Zunächst beleuchten wir die Digitalisierung als gesellschaftlichen Prozess, bevor wir der Frage nachgehen, was Digitalisierung konkret für den Spanischunterricht und dessen Inhalte bedeutet. Wir schauen uns dann einzelne Kompetenzbereiche genau an (Hörsehverstehen, Sprechen, Schreiben, Lesen, Sprachmittlung, interkulturelle Kompetenz, Text- und Medienkompetenz sowie
Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz) und stellen Überlegungen dazu an, welche Neuakzentuierungen durch die Digitalisierung in diesen Bereichen entstehen. Unsere Überlegungen beziehen wir dabei auch explizit auf die Berufliche Bildung.

Im zweiten Teil bieten wir praktische Umsetzungsbeispiele für die konkrete Lehrwerksarbeit zu unterschiedlichen Teilkompetenzen des Medienkompetenzrahmens an. Diese illustrieren anschaulich, wie die Förderung der Medienkompetenz stringent in die Lehrwerksarbeit integriert werden kann.

 

Atelier BD: Einladung der französischen Comicautorin Lou Lubie im Rahmen des FD3-Moduls Französisch am 11.02.2021

Die aus La Réunion stammende Autorin Lou Lubie veröffentlichte ihren ersten Roman bereits mit 18 Jahren. Seitdem widmet sie sich ihrer eigentlichen Passion, dem Verfassen und Gestalten von bandes dessinées (BD). 2008 gründete sie das international bekannte Le Forum Dessiné, welches es Comicautor*innen aus aller Welt erlaubt, sich zu vernetzen und digitale BDs kollektiv zu erstellen. Weiterlesen →

Speed-Dating mit Theorie und Praxis – ein Rendezvous mit der bande dessinée (BD) im Rahmen des FD3-Moduls Französisch am 28.01.2021

Um möglichst vielfältige Perspektiven zu Zielen, Inhalten und Methoden des BD-Einsatzes im Französischunterricht aufzudecken, wird ein Format namens „Ein Rendezvous mit der bande dessinée“ in das aktuelle FD3-Modul Französisch (WS 20/21) integriert. Zu diesem „Online-Date“ werden drei Expert*innen aus der Fremdsprachendidaktik eingeladen, Weiterlesen →

Projekt der AG „Didaktik der romanischen Sprachen“ (FB10) und der AG „Allgemeine Didaktik und empirische Unterrichtsforschung“ (FB12) ausgezeichnet und gefördert

Der Stifterverband und die Baden-Württemberg Stiftung fördern die besten Konzepte, die die Hochschullehre weiterentwickeln und verbessern. Zur letzten Ausschreibungsrunde stellen sie für das Programm „Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre“ insgesamt 400.000 Euro bereit.

Nach zehn Jahren Laufzeit wurden sie im Rahmen der „Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre“ ein letztes Mal gesucht: Die besten Ideen, um Lehre an Hochschulen weiterzuentwickeln und zu verbessern. Aus 179 Bewerbungen hat die Jury 17 Konzepte ausgewählt und prämiert: 

Ein Tandem-Fellowships des Stifterverbandes wird verliehen an: 

  • Andreas Grünewald & Anne Levin, Universität Bremen, für das Projekt „Simulation didaktischer und pädagogischer Diagnostik in der Lehrer*innenbildung“

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Universität stellt komplett auf Online-Lehre um

Die Universität stellt ihr Angebot komplett auf Online-Lehre um. Bis zunächst zum 10. Januar 2021 werden Lehrveranstaltungen ausschließlich digital stattfinden. Die neue Regelung betrifft auch Laborpraktika und Lernplätze auf dem Campus.

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#yomequedoencasa #jerestealamaison

Liebe Studierende, aufgrund der aktuellen Situation haben die Mitglieder der Arbeitsgruppe Didaktik der Romanischen Sprachen ihre Lehre auf Online-Durchführung umgestellt. Alle Informationen hierzu entnehmen Sie den individuellen Homepages unter dem Karteireiter „Das Team“. Unsere virtuellen Sprechzeiten finden Sie wie gewohnt in der rechten Spalte. Auch unter diesen Umständen sind wir bemüht, für Sie da zu sein und gemeinsam mit Ihnen ein erfolgreiches Semester durchzuführen. Bleiben Sie gesund!

(K)Ein großes Hexenwerk

An der Digitalisierung des Schulunterrichts führt spätestens seit Corona kein Weg mehr vorbei. Doch die Lehrerausbildung gleicht in diesem Punkt einem Flickenteppich. FAZ, 30.05.2020, Carolin Wilms.

Beitrag zur Podiumsdiskussion: Digitalisierung der Bildung (DGFF-Kongress)

[…] Mit Hilfe von Diensten wie Google Translate, itranslate oder dem deutschen Anbieter DeepL lassen sich Texte und gesprochene Sprache mittlerweile in Sekundenschnelle und bei Bedarf eben auch spontan zur Orientierung im Kaufhausübersetzen, bei Google sogar in über 100 Sprachen. Die Dienste übersetzen nicht nur kurze Texte – mit ihnen gelingt durchaus auch eine rohe Übersetzung wissenschaftlicher Aufsätze. Außerdem „verstehen“ einige von Ihnen gesprochenen Text und können diesen akustisch in eine Fremdsprache umwandeln.

Da liegt die Frage nahe: Wenn diese Tools inzwischen so mühelos funktionieren – muss man dann überhaupt noch Fremdsprachen lernen? Und sind dann auch die vielen digitalen Werkzeuge zum Sprachenlernen überflüssig?

Der gesamte Artikel ist hier verfügbar.

Hans-Eberhard-Piepho-Preis 2019

Die Französischstudentin Laura Hinrichs wurde mit dem Hans-Eberhard-Piepho-Preis 2019 für ihre herausragende Arbeit zum Thema „Fachdidaktische Professionalisierung angehender Französischlehrkräfte durch Analyse eines Unterrichtsvideos mit dem Schwerpunkt Förderung der monologischen Sprechkompetenz“ ausgezeichnet. Betreut wurde sie von Prof. Dr. Andreas Grünewald und Georgia Gödecke.

Der Preis, der mit 1000 Euro prämiert ist, wurde im Rahmen des nationalen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) in Würzburg an der Julius-Maximilians-Universität am 28.09.2019 vergeben und stellvertretend von Georgia Gödecke entgegengenommen.

CUBA LIBre (Lehrkooperation International Bremen-Havanna)

Gemeinsames Seminar von Bremer und kubanischen Lehramtsstudierenden an der Universität Havanna im Rahmen einer studentischen Exkursion des Arbeitsgebietes Didaktik der romanischen Sprachen

Kuba ist ein besonderer Staat in der Karibik, der sich wissenschaftlich auf einem hohen Niveau bewegt, sich politisch immer weiter öffnet und einen wichtigen Faktor bei der Stabilisierung des Karibikraumes darstellt. Darüber hinaus ist die Erfahrung der kubanischen Lebensrealität eine sehr große Bereicherung für unsere Studierenden und Dozentinnen und Dozenten. Es ist eine Erfahrung, die einem nicht nur Respekt vor kultureller Alterität und Leistung abverlangt, sondern auch Toleranz fördert und in hohem Maße dazu geeignet ist, uns im wissenschaftlichen Austausch allseits erheblich weiterzubringen.

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Das fachdidaktische Wissen (FDW) angehender Fremdsprachenlehrkräfte

Leitung: Prof. Dr. Daniela Caspari, Prof. Dr. Andreas Grünewald
Bei der Frage nach der inhaltlichen Gliederung des professionellen Lehrerinnen- und Lehrerwissens wird häufig in Anlehnung an die Taxonomie Shulmans (1986) nach Fachwissenschaftlichem Wissen (FW), Fachdidaktischem Wissen (FDW) und Pädagogisch-Psychologischem Wissen (PW) unterschieden. In empirischen Studien (z. B. COACTIV, Kunter et al. 2011 oder TEDS-M Blömecke et al. 2010) kann die Existenz dieser Wissensdomänen nachvollzogen werden.

Im Gegensatz zu den naturwissenschaftlichen Fächern ist für die fremdsprachlichen Fächer festzuhalten, dass es nur einen geringen Grad an Kanonisierung für diese Wissensbereiche gibt.

Ausgehend von den ersten empirischen Studien zum fremdsprachenspezifischen FDW (z. B. FALKO-E: Kirchhoff 2017) und auf der Grundlage einer von uns durchgeführten Analyse der KMK-Standards für die Fremdsprachenlehrerausbildung (i.d.F. vom 11.10.2018), sowie von fachdidaktischen Einführungen und Curricula der Studiengänge Englisch, Französisch und Spanisch an verschiedenen Universitäten, verfolgen wir in dieser Arbeitsgemeinschaft das Ziel, einen ersten Entwurf zum FDW in der scientific community zur Diskussion zu stellen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Den teilnehmenden Expertinnen und Experten sollen die Ergebnisse der Arbeitsgruppensitzung zugänglich gemacht werden. Ferner ist die Publikation der Ergebnisse dieser Arbeitsgemeinschaft in der Zeitschrift für Fremdsprachenforschung geplant. In weiteren Schritten könnten die Ergebnisse Vertreterinnen und Vertreter der 2. Phase der Lehrerinnen- und Lehrerbildung zur Verfügung gestellt werden.

Interesse? Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen! Vorherige Anmeldung erwünscht.

Zum Programm: https://kongress.dgff.de/rahmenprogramm/programmuebersicht/

Das fachspezifische e-Portfolio der Didaktik der romanischen Sprachen


Nach Schön (1983) besteht eine zentrale Aufgabe der Lehrerinnen- und Lehrerbildung darin, angehende Lehrkräfte in ihrem Werden zu reflektierten Praktikern zu unterstützen. Dabei unterscheidet sich professionsbezogene Reflexion vom alltäglichen Nachdenken über das eigene Handeln vor allem dadurch, dass sie kriteriengeleitet und handlungsbezogen sein sollte (vgl. Barsch & Glutsch 2016: 54). Die systematische Gestaltung von Reflexionsgelegenheiten bietet einen möglichen Ansatz, der Forderung nach reflektierter Praxis gerecht zu werden. Das phasenübergreifende e-Portfolio der Didaktik der romanischen Sprachen, das an die Praxisphasen im Lehramtsstudium geknüpft ist, verfolgt daher das Ziel, fachspezifische Reflexionskompetenz von Spanisch- und Französischstudierenden zu fördern. Dazu werden komplexe Lernaufgaben im Rahmen des e-Portfolios genutzt, die auf eine systematische Relationierung von fachlichem Wissen und Handeln abzielen. Mehr zum Projekt.

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Gute geisteswissenschaftliche Lehre (Lehre hoch n)


Was ist eigentlich „gute Lehre“ in den Geisteswissenschaften? Mit dieser Frage hat sich das Fachprogramm 2017 der Lehre hoch n –Communityauseinandergesetzt, zu der auch Prof. Dr. Andreas Grünewald und Georgia Gödecke gehören.Im Rahmen intensiver Netzwerktreffen stellte sich daran anknüpfend die Frage, wie man die Ergebnisse des gemeinsamen Austauschs abbilden könne, zumal es deutlich leichter ist, „Lehre“ im Allgemeinen zu visualisieren, aber „gute geisteswissenschaftliche Lehre“? Dafür gibt es kein direktes Bild.
Gemeinsam versuchten sich die Teilnehmer*innen des Netzwerks daraufhin an der Erstellung eines Films, der die gemeinsame Arbeit widerspiegeln sollte. Das Filmskript wurde „rasterartig“ erstellt, indem die einzelnen Ideen der Teilnehmer*innen in die Szenen mit eingebaut wurden, ohne das tragende Narrativ zu ändern.

Artikel zum Fremdsprachentag 2018

Da fehlen die Worte – Gastkommentar im Weserkurier

Digitales Lernen – Forschend Studieren

Die Karin und Heinz-Otto Peitgen Stiftung fördert das Projekt Digitales Lernen – Forschend Studieren  im Arbeitsbereich Didaktik der romanischen Sprachen. Die Studierenden entwickeln eigene eBooks bzw. eigene mediengestützte Unterrichtsszenarien auf dem Tablet und setzen diese im Rahmen schulischer Praktika um. Sie evaluieren den Einsatz und reflektieren den Ertrag. Die Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung mediengestützter Anwendungsszenarien ein. Weiterlesen →