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Beitrag zur Podiumsdiskussion: Digitalisierung der Bildung (DGFF-Kongress)

[…] Mit Hilfe von Diensten wie Google Translate, itranslate oder dem deutschen Anbieter DeepL lassen sich Texte und gesprochene Sprache mittlerweile in Sekundenschnelle und bei Bedarf eben auch spontan zur Orientierung im Kaufhausübersetzen, bei Google sogar in über 100 Sprachen. Die Dienste übersetzen nicht nur kurze Texte – mit ihnen gelingt durchaus auch eine rohe Übersetzung wissenschaftlicher Aufsätze. Außerdem „verstehen“ einige von Ihnen gesprochenen Text und können diesen akustisch in eine Fremdsprache umwandeln.

Da liegt die Frage nahe: Wenn diese Tools inzwischen so mühelos funktionieren – muss man dann überhaupt noch Fremdsprachen lernen? Und sind dann auch die vielen digitalen Werkzeuge zum Sprachenlernen überflüssig?

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